PENTHAUS À LA PARASIT

Das Penthaus à la Parasit versucht sich der Verdrängungslogik des Wohnungsmarktes zu widersetzen und statt in die Peripherie der Stadt vertrieben zu werden, steigt es nach oben auf die Dächer. Diese Räume auf den Dächern, die normalerweise den exklusiven Penthäusern vorbehalten sind oder brach liegen, werden sich vom Penthaus à la Parasit angeeignet und es beginnt die Häuser von Oben nach Unten zurückzuerobern.

Eine Aneignung von Oben wird erprobt, indem es die Nischen und Lücken aufsucht und bewohnt – und dabei mit den Grenzen und Normen zu experimentieren beginnt und die gesetzten Hierarchien düpiert.

Das Privileg der Freiheit, des Weitblicks und der Zentralität, sowie ein Recht auf Stadt, die das Penthaus à la Parasit sich erobern und erlebbar zu machen sucht, bleiben dabei natürlich prekär, da sie bedroht und unbeständig sind. Doch es versucht damit eine Imagination zu erzeugen, in der wir als Stadtbewohnende unsere Handlungskraft zurückgewonnen haben. 

Das Parasitäre im Penthaus liegt also in der Nische, die es besetzt, in der Umkehrung der Machtverhältnisse und gleichzeitig im Aufzeigen eines Handlungsspielraumes das jedes System ermöglicht. Dabei stellt es die Frage Wem denn die Dächer Berlins gehören? Und wer eigentlich Wirt und wer Parasit ist. Die Bewohner*innen oder die Eigentümer*innen – eben das Penthaus à la Parasit – oder eigentlich das Eigentum à la Parasit?

Der Parasit

Parasiten sind normalerweise vom Wirt abhängig – sie suchen sich die Nischen, in denen sie unterkommen und überleben können. Doch sobald sie zu Vielen werden, können sie selbst den überlegenen Wirt bezwingen. Gleichzeitig gibt es auch Parasiten, die in harmonischer Koexistenz mit dem Wirt leben und beide von der Existenz des Anderen Profitieren (Probiose).

Trotz seiner Anpassung stellt jeder Parasit eine Irritation für das System dar und nach dem Philosophen Michelle Serres ist der Parasit Bestandteil jeglicher Transformation. Denn er führt neue Information in das System ein und irritiert, zerstört oder transformiert es.

Nimmt der Parasit die Oberhand zerstört er das System bzw. seinen Wirt. Leben aber Wirt und Parasit in friedlicher Koexistenz, irritiert und inspiriert dieser. Profitiert der Parasit vom Wirt, ohne das System dabei zu zerstören, transformiert er.

Die Systemgrenzen bestimmen dabei die Lebensräume der Parasiten. Parasiten zeigen dadurch die Grenzen eines Systems auf und werden gleichzeitig immer wieder verdrängt, sobald der Wirt, bzw. die Ordnung, zurückkehrt.

Wie das System von Eigentum und Wohnungsmarkt auf den Parasiten des verspiegelten Penthauses reagieren wird bleibt offen und bis dahin lässt sich eine Vielzahl an parasitären Interventionen in der Stadt imaginieren.

So könnten weitere prekäre Penthäuser auf den brachliegenden Dächern entstehen. Denn dieses Penthaus ist in vier Stunden auf und auch abbaubar, einfach reproduziert und so klein, dass es durch die kleinste Lücke eines Systems, im äußersten Fall also durch eine Dachluke passt, um neuen prekären Lebensraum zu erschließen.

Ob es sich beim Penthaus à la Parasit um ein sich befruchtendes und inspirierendes oder schädigendes Parasiten-Wirt Verhältnis handelt bleibt erst einmal abzuwarten – klar ist, dass der Parasit eine sehr exponierte Stellung einnimmt – er wurde verdrängt und sucht nun nicht die Peripherie, sondern die Höhe als Nährboden. Er versucht einmal die kausale Einwegbeziehung zwischen Wirt und Parasit herumzukehren und die bestehenden Hierarchien zu boykottieren, um seine Freiheit durch diese kleine revolutionäre Praxis, aus unerwarteter Höhe zurückzugewinnen.

Prekarität

Ein Penthaus ist ein exklusives, „freistehendes Wohngebäude auf dem Dach eines mehrstöckigen Gebäudes“. Das Prekäre Penthaus erfüllt demnach alle Merkmale, die ein Penthaus erfüllen muss.

Der einzige Unterschied findet sich in der Ausstattung: Während Penthäuser oft über Luxus wie einen eigenen Fahrstuhl, Glasfassade oder Whirlpool verfügen, zeichnet sich dieses Penthaus durch seine Prekarität aus. Es ist klein, reduziert, prekär und genauso wenig wie das luxuriöse Penthaus, eine strukturelle Alternative für die Wohnungsnot in Berlin.

Doch das prekäre Penthaus vermag die Ordnungen und Hierarchien herumzudrehen, indem es aus der Realität des Verdrängt-Werdens keinen Rückzug in die Peripherie antritt. Es versucht sich stattdessen in die Position der Überlegenen zu manövrieren und sich die Freiheit und Höhe anzueignen.

Aneignung von Oben

Das prekäre Penthaus setzt konsequent den Gedanken einer Aneignung von Oben um. Es wartet nicht auf Veränderung und Enteignung oder eine neue Debatte über verbliebenen Brachflächen in Berlin (wobei Dachbrachflächen einen großen Anteil ausmachen). Stattdessen setzt es den bisherigen Tauschwert dieser Flächen, der sich in der Finanzialisierung der Stadt äußert, radikal in einen realutopischen Gebrauchswert um. Es eröffnet keine wirkliche Alternative für das Wohnungsproblem – jedoch fordert es ein Recht auf Stadt ein, ein Recht auf Zentralität und Freiraum, ein Recht auf Weitblick für Alle, indem es gegen die vorhandenen Paradigmen opponiert und prekären Wohnraum schafft.

Märchen

Märchen vom kleinen verspiegelten Haus auf dem Dach​

Vor nicht allzu langer Zeit betrat ein kleines verspiegeltes Haus die Dächer der Stadt. Es schaute hier, es verweilte dort, es wollte wieder fort. Schön ist es auf den Dächern, wo der Blick erst am Horizont endet, dachte sich das kleine verspiegelte Haus. Ganz oben auf den Bauten der Stadt, da ist noch Platz.
Unten hingegen, ist das Leben schwer geworden. Immer mehr Menschen drängen in die Stadt. Unter den Wohnungen der Stadt schickt es sich jetzt, nur noch die Bewohnerinnen mit den tollsten Schuhen und Hemden auszuwählen. Ja ganz wählerisch sind sie geworden. Früher, da war das anders. Früher, da gab es für jede Wohnung die richtigen Bewohnerinnen. Und falls man doch niemanden fand, dann genoss man die Zeit eben alleine. Doch das war einmal. Jetzt wollen alle Wohnungen nur noch die tollsten Bewohner*innen haben. Und die Tollsten heißt eigentlich nur eins: Die mit dem meisten Geld.

Das wollte das kleine verspiegelte Haus nicht mitmachen. Denn es mochte gerade die Menschen am liebsten, die auch einmal etwas mehr Zeit im kleinen verspiegelten Haus verbringen würden. Doch bei der Suche nach einem geeigneten Plätzchen in der Stadt fingen die Schwierigkeiten an. Überall in der Stadt wurde das kleine verspiegelte Haus nur belächelt, als es nach einem freien Stück Boden fragte. Meist standen schon eine ganze Gruppe Wohnungen Schlange und schrien laut, was für tolle Bewohnerinnen sie haben werden. Manchmal hatten sie damit Erfolg, aber oft war dem Bodeneigentümer das noch nicht mal genug: “Mehr Wohnungen müsst ihr sein und noch tollere Bewohner müsst ihr haben. Nur dann geb ich meinen Boden her!” Das kleine verspiegelte Haus wurde nur müde belächelt oder gleich der Stadt verwiesen: “Raus an den Rand der Stadt sollst du gehen, da gibt es genug Platz für dich und deiner gleichen!”.

Das wollte sich das kleine verspiegelte Haus aber nicht gefallen lassen. Also dachte es nach. Wenn es in der Stadt keinen Boden mehr gibt und auch der Rand der Stadt keine Lösung war, dann konnte es nur einen Ausweg geben: Die Flucht nach oben! Denn oben auf den Dächern, so sagte man in der Stadt, da gibt es noch Freiheit und auch viel Platz: Gedacht, gesagt, getan!

Da war es nun, das kleine verspiegelte Haus. Auf dem Dach eines großen Hauses. Es war so groß, dass es das kleine verspiegelte Haus gar nicht zu bemerken schien. Nur von nebenan, da gab es einige Wohnungen, die konnten das kleine verspiegelte Haus erahnen.

Anfangs schauten sie nur neugierig herüber, aber mit jedem Tag, den das kleine verspiegelte Haus auf dem Dach verbrachte, schien die Neugierde in den anderen Wohnungen zu wachsen.

An einem sonnigen Tag war es dann soweit: Eine kleine Wohnung, die sich im Haus gegenüber direkt unter dem Dach befand, sprach das kleine Haus an: “Was machst du denn da oben?” Das kleine Haus war ganz erfreut, denn es fühlte sich fast schon einsam, und antwortete sofort: “Ich genieße den schönen Blick: Bis zum Horizont kann man hier schauen”. Die kleine Wohnung fragt daraufhin: “Ist das nicht den Wohnungen mit den tollsten Bewohnerinnen vorbehalten?” Das kleine Haus war etwas irritiert und antwortete: “Aber hier ist doch noch so viel Platz. Da habe ich mir einfach ein Dach ausgesucht.”

Es schaute sich um. In der Ferne sah es noch ein paar andere Häuser auf dem Dach. Sie waren dem kleinen Haus erst gar nicht aufgefallen. Denn sie wirken – auch wenn ihre Glaswände fein geputzt sind und ihre Terrassen reichlich bestückt waren – etwas leblos. Nur selten konnte man einen Bewohner erspähen.

“Vielleicht haben sie dich einfach nicht gesehen” sagte die kleine Wohnung unterm Dach auf einmal. “Ich musste auch mehrmals hinschauen. Auf den ersten Blick habe ich nur den Himmel gesehen und manchmal eine Wolke in dir. Erst als ich gestern von der Abendsonne geblendet wurde, bin ich auf dich aufmerksam geworden.” Das kleine verspiegelte Haus entgegnete etwas verlegen: “Entschuldige mich! Das war nicht meine Absicht.”

“Ach weißt du” antwortet die kleine Wohnung unter dem Dach:“Etwas mehr Licht macht meine Bewohnerinnen ganz froh. Also mach dir keine Sorgen!

Aber eine Frage hätte ich noch! Wie bist du denn auf das Dach gekommen?”. Das kleine verspiegelte Haus überlegte kurz und antwortete: “Weißt du: Ich passe durch jede Dachluke! Ich baue mich auf, ich baue mich ab, so wie es mir halt passt. Hier oben gibt es so viel Platz, da will ich doch nicht auf einem einzigen Dach für immer bleiben. Wer weiß: Vielleicht will ich morgen schon wieder woanders sein.”

Am nächsten Tag – nach längerem überlegen – sagt die kleine Wohnung von gegenüber: “Ich hab nachgedacht! Jetzt weiß ich es. Du bist wie eine Zecke, ein Mistelzweig und ein Floh zugleich” Das kleine Haus war etwas irritiert: “Wie kommst du darauf?” Naja, du bist wie ein Palast auf dem Dach, aber du benimmst dich wie ein liebevoller Schmarotzer. Ich glaube ich habe einen Namen für dich: Penthaus à la Parasit”.

DEMOWOHNEN

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Unvergessliches Ambiente

Erleben Sie alleine oder zu zweit eine unvergleichliche Nacht – fernab jeglicher Eigentumsfragen – und in authentisch-privilegierter Position. Das prekäre Penthaus ermöglicht eine Erfahrung in höchster Höhe – über dem Alltag Berlins und doch inmitten der pulsierenden Stadt. Ein Blick bis zum Horizont ist garantiert und Exklusivität auf engstem – aber exquisiten Raum. Das prekäre Penthaus öffnet seine Türen und heißt Interessierte willkommen, die einmal erleben wollen was es bedeutet auf den Dächern zuhause zu sein und von der Stadt entrückt zu leben. So wird der Tauschwert der Dächer für eine Nacht zu luxuriösem Gebrauchswert.

Zwischen Privileg und Prekarität

Eine Demonstration eines Privilegs und  höchster Prekarität in einem. Erleben Sie das Privileg der Freiheit, des Weitblicks und Zentralität und erobern Sie für eine Nacht die Dächer Berlins. Ermöglicht wird dies durch maximale Prekarität. Einfachheit und Funktionalität heben die Erfahrung von Privilegien hervor und schaffen Zugang unabhängig vom eigenen Portmonee.

Micro-Architecktonische Perfektion

Das Penthaus ist im Stil von Micro-Apartments designt und auf höchste Effizienz getrimmt. Wohnen, Arbeiten, Essen und Schlafen findet Platz auf 3,6m². Nur so kann es als Parasit auf seinem Wirt überleben und auf einem der wenigen verbliebenen Freiräume in Zeiten der Wohnungskrise behaupten. Doch alles ist ein Wettlauf mit der Zeit und kein Freiraum ist von Dauer! Nutzen Sie Ihre Chance und lernen Sie das Penthaus a la Parasit kennen.

Bei Interesse schreiben Sie uns mit Erläuterung ihres Motivs für ein Demowohnen im Penthaus à la Parasit und ihrer aktuellen (prekären) Wohnsituation, an Penthaus_a_la_Parasit@posteo.de. Nach einem Auswahlprozess melden wir uns bei Ihnen: WICHTIG: Jedoch wird der Parasit bald in die Winterpause verschwinden und daher wird ein Demowohnen erst wieder nächsten frühling etwas.

Rahmenbedingungen für das DEMOWOHNEN

Teilnahme auf eigene Gefahr

Keine Garantie für Übernachtung

Diskretion über genauen Standort

Wir bieten

Besser wie airbnb

Eine Übernachtung für 1-2 Personen inklusive Frühstück

eine Führung

Einweisung vor Ort

ein Erlebnis

Individuelles Erlebnis einer “Aneignung von Oben” und Weitblick über Berlin

Wir wünschen uns​

Persönliche Dokumentation

Persönliche Dokumentation des Erlebnisses (z.B. Gästebucheintrag, Foto, Erfahrungsbericht)

Respekt

Respektvollen Umgang mit der Nachbarschaft

Offenheit

Offenheit für prekäre Lebensverhältnisse

ImmoBILIENSCOUT

Das Penthaus à la Parasit ermöglicht ihnen maximale Freiheit und bietet einen atemberaubenden Blick über die Dächer der Stadt. So wird Wohnen zu einem Abenteuer. Befreien Sie sich von der unnötiger Ballast der heutigen Zeit. Vereinen sie Wohnen, Schlafen, Arbeiten und Kochen in einem Raum und lassen sie funktionale Wohnraumtrennung hinter sich. Lassen sie sich nicht aufhalten von Spielarten der herkömmlichen Architektur und Beschränkungen der Stadtplanung. Treten sie die Flucht nach oben an. Sichern sie sich ihr Recht auf Weitblick.

Mehr Infos unter: https://www.immobilienscout24.de/expose/113671582#/

PRESSE

Berlin

Transform Magazine
09.08.2019

Ein junger Berliner hat eine ganz besonders kreative Lösung für den Umgang mit einem angespannten Wohnungsmarkt gefunden. Sein Tiny-House steht ausnahmsweise mal nicht am Stadtrand oder auf einer Brache.

Deutschlandradio Kultur 03.07.2019

Ein Penthouse aus Holz in Modular-Bauweise haben zwei Künstler auf das Dach eines Neuköllner Mietshauses gebaut – ohne Wissen des Eigentümers.

Taz
27.06.2019

Irgendwo in Berlin in einem typischen Berliner Wohnhaus, das bis jetzt von der Gentrifizierung verschont blieb, steigt Jakob Wirth durch das alte Treppenhaus nach oben.

Deutschlandradio 20.06.2019

Auf einem Dach im Szenekiez Berlin Neukölln haben zwei Kunstaktivisten ein verspiegeltes Penthaus gebaut. Ohne Erlaubnis des Hausbesitzers, aber mit Briefkasten – auch für etwaige Räumungsschreiben.

FuturZwei
17.06.2019

„Parasit“– das klingt im ersten Moment abschreckend, ekelerregend, störend, unangenehm irgendwie. Man denkt an grausame Organismen, die heimtückisch einen Wirt befallen…

Tagesspiegel
12.06.2019

Von der Straße aus ist es klar mit bloßem Auge zu sehen: Ein Glashaus mit Glasgiebeldach auf dem Dach eines der Wohnhäuser. Gleich neben einem Mobilfunkmast.

Taz
04.06.2019

Auf einem Dach irgendwo in Neukölln blitzt etwas auf. Jakob Wirth öffnet die Tür zu dem Mietshaus, führt die Treppen hoch, zum Dachstuhl, klettert über eine Leiter …

Neues Deutschland 30.05.2019

»Dieser Weitblick ist wirklich ein Privileg«, sagt Jakob Wirth während er das kleine Fenster über seinem Bett öffnet und mit einer stolzen Handbewegung über …

Wohnglück
31.08.2019

Ist das etwa… ein UFO? Das Gebilde, das vor einigen Monaten im Berliner Bezirk Neukölln auf dem Dach eines gewöhnlichen Wohnhauses aufgetaucht ist, wirkt fast, als käme es aus einer anderen Welt…

Bernau und Weimar

Märkische Oder Zeitung
01.08.2019

“Did you mean Bauhaus?”, die am Freitag um 19 Uhr in der Galerie Bernau eröffnet wird. Darin geht es um Fragen des Wohnens in der Zukunft…

Märkische Oder Zeitung
05.08.2019

Sie setzen einen Akzent gegen die Verdrängung aus den Städten, die mit den teuren Mieten einher geht. Die beiden Künstler bauten ein kleines Haus mit verspiegelter Fassade auf das Flachdach gegenüber der Galerie…

Thüringer Allgemeine
09.04.2019

Zugegeben: Eine mobile Unterkunft von 1,5 mal 2,5 Metern mit etwas „Luft“ in den spitzen Winkeln ist kein Palast – in Zeiten von rarem und teurem Bauland und ebensolchen Wohnungen aber eine Alternative…

Thüringer Allgemeine 06.04.2019​

Das Baukastensystem „Bau.aufs.Haus“ will in den nächsten zwölf Monaten unterschiedlichste„Brach.Dach.Flächen“ in Städten bewohnen und versuchen, der Lösungssuche nach dem dringenden…

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